Story´s - Horsebodyconcept

Horse Body Concept
CORNELIA PIRCHENFELLNER
Horse bodyforming Instruktor
Coaching für Pferd und Reiter
Netzberg 4 | 4292 Kefermarkt
Tel: +43 (0) 660 3422387 | M: office@horsebodyconcept.at
Direkt zum Seiteninhalt

STORY´S - Meine Kunden über ihre Erfahrungen mit "Horse-Body-Concept"

Dapsi
Conny hat mir geholfen mit Dapatero eine wunderschöne Beziehung aufzubauen.
Dapatero war beim Satteln und in der Box ein sehr zickiges, unzufriedenes, fast aggressives Pferd und das Reiten war nur mit viel Kraft und ständigem Treiben möglich.

Mit der Zeit kam dann noch ein anhaltendes Kopfschlagen dazu was das Reiten fast unmöglich und deprimierend machte.
Die Arbeit mit den Faszienrad und dem Bodyformer war unsere Rettung und machte uns von Beginn an sehr viel Spaß.

Ich konnte das Vertrauen von Dapatero gewinnen und haben jetzt eine Freundschaft die ich nicht mehr missen möchte.

Herzlichen Dank liebe Conny für dein Engagement und deine Hilfe!


Karin & Dapatero
 
Ornament
Hafi Stiwol
Ich bin so froh, dass es dich als Bodyforming Trainerin gibt, den ich kenn persönlich niemanden der so viel Einfühlungsvermögen, Verständnis und mit so viel Herzblut bei so einer Arbeit ist. Egal welche Situation oder Anliegen man hat, man kann immer darauf vertrauen, dass du eine Lösung hast, wie man das Problem löst.

Ich bin so froh, dass ich mit Bodyforming angefangen habe, das war die beste Entscheidung für Stani und auch für mich. Man lernt in einer Einheit soviel dazu. Ich nehme Stani jetzt ganz anders wahr. Man ist nach jeder Einheit noch viel motivierter noch mehr zu erreichen. Ich finde deine Arbeit echt faszinierend und Stani und ich haben was gefunden was uns extrem Spaß macht. Und man kann deine Arbeit nur weiterempfehlen.

Barbara Resch & Hafi Stiwol
Hafi Stiwol
Ornament
Haflinger
Haflinger, 14 Jahre alt, im April 2019 Diagnose:
Fesselträgersehnenansatz entzündet

Ich habe meinen Spitzbuben Hafi im März 2016 übernommen. Aus seiner Vorgeschichte hat sich ergeben, dass er kurzfristig in der Vielseitigkeit gegangen war und 2014 einen Meniskusschaden am linken Knie (Koppelverletzung) erlitten hatte und nach einer Arthroskopie zu uns auf den Hof in Offenstallhaltung gekommen war, um hier die Verletzung auszukurieren. In diesen ersten zwei Jahren bei uns wurde er nicht geritten, konnte sich aber völlig frei im Offenstall und in den Sommermonaten auf großen Koppeln bewegen.

Nach meiner Übernahme und dem Beginn der Reiterei, mein Hafi wurde von mir fast ausschließlich im Gelände geritten, fiel mir bald auf, dass er einen „schlamperten“ Gang hatte. In den Monaten darauf zeigte sich auch immer wieder, dass er eine Neigung zum Stolpern hatte, was im Gelände wirklich unlustig ist und mich schon immer wieder dazu veranlasste bergab aus Sicherheitsgründen abzusteigen. Außerdem begann er mehr und mehr sich mit den Hinterhufen vorne in die Eisen zu treten (manchmal trat er sich die Eisen auch herunter - selbst bei frischem Beschlag).
 
Später bildete ich mir auch schon ein, dass er nicht nur schlampig in seiner Bewegung war, sondern dass da möglicherweise durchaus auch schon eine zarte Lahmheit erkennbar war, mal besser mal schlechter, aber nie eindeutig (gerade bei Pferdebeinen höre ich oft schon „das Gras wachsen“, weil ich als langjährige Pferdehalterin leider auch schon viel erlebt habe in Sachen Lahmheit.) Als er dann im April 2019 eindeutig lahm ging, hinten rechts, war ich irgendwie gar nicht verwundert sondern dachte mir eher: „Also doch, ich hab mich nicht getäuscht.“
Ich ließ ihn umfangreich tierärztlich untersuchen, Röntgen, Nervenblock, Ultraschall und es stellte sich heraus, dass das Problem offenbar im Ansatz der Fesselträgersehne rechts hinten zu finden war, im Ultraschall zeigten sich an der Sehne aber Gott sei Dank noch keinerlei Schäden.
 
Als Therapie kam ACP (Autologes Conditioniertes Plasma, das aus Eigenblut hergestellt wird) zum Einsatz und es wurde zwei Mal Stoßwellentherapie eingesetzt und natürlich wurde der Hafi nicht belastet und durfte mit seinem Pferdekollegen auf kleinen, „behindertengerechten“ Koppeln grasen.
 
Die Lahmheit verbessert sich nur ganz leicht, aber der durchschlagende Erfolg wollte sich nicht einstellen.
 
Nachdem ich Conny Pirchenfellner und ihre Tätigkeit ja schon kannte und irgendwie am Ende meiner Weisheit und meines Mutes angekommen war, entschloss ich mich, Ihr im August 2019 (knapp fünf Monate Lahmheit mittlerweile) meinen Hafi anzuvertrauen.
 
Und siehe da, die ersten Erfolge stellten sich dann für mich völlig unerwartet rasch ein!
 
Mein Hafi begann nicht nur sich lahmfrei zu bewegen, sondern das ganze Pferd bewegte sich nun auch in Summe viel besser und lockerer. Seine Bewegungen wurden deutlich schwungvoller und auch sein Gestolpere war beinahe wie weggeblasen und auch das in die Eisen treten war plötzlich weg. Ich war ja zu Beginn wirklich skeptisch nach dem Motto: jetzt haben wir ohnehin schon alles probiert, schlechter kanns ja fast gar nicht mehr werden und bin seit diesem durchschlagenden Erfolg wirklich eine absolut überzeugte Anhängerin des Faszientrainings. Diese umfassende Veränderung im Bewegungsablauf meines Hafis ist wirklich erstaunlich und ich kann auch voll bestätigen, dass nicht nur der Körper von diesem Training profitierte, sondern auch die Psyche des Pferdes verändert sich erstaunlich zum Positiven.
 
Mein Herr Hafi ist eher der Typ, der schnell mal unter Spannng steht, anbinden am Putzplatz war auch nie so sein Ding. Da wurde er schnell unruhig, Scharren mit den Hufen folgte und er konnte einfach nicht ruhig und entspannt stehen bleiben (obwohl das selbstverständlich zu seinen lange vertrauten Abläufen gehört und er das von klein auf kennt!). Man kann es gar nicht fassen, welche positiven Verhaltensänderungen noch herauskommen aus einem Pferdepartner, den man meinte in und auswendig zu kennen 😊.
 
Ich bearbeite Herrn Hafi natürlich auch jetzt noch weiter fleißig mit dem Faszienrad und stelle jedesmal wieder fest, wie er sich dabei tief entspannen kann und relaxt. Er ist in Summe viel mehr in seiner Mitte beim Handling angekommen (und ich auch 😉) und wir sind auch als Team ein ganzes Stück gewachsen.
 
Ein großes Dankeschön wieder einmal an dich, liebe Conny! Du hast diese Veränderung auf allen Ebenen möglich gemacht! Durch dein Wissen und deine ruhige, sichere Art und die Tatsache, dass du immer das Pferdewohl an die erste Stelle stellst, was für mich das Wichtigste ist!, hast du diese sensationelle Veränderung möglich gemacht. Und natürlich bleib ich dran und wir starten jetzt wieder weiter durch mit Bodyforming Reiten, weil jetzt sind der Hafi und ich auch ein bisschen ehrgeizig geworden 😊!
Ornament
Wie alles begann…

Mitte Dezember 2018 kam in der Früh ein schrecklicher Anruf von unserer Stallbesitzerin. Mighty habe sich schwer an Kopf und Auge verletzt und es sieht nicht gut aus, da er schon viel Blut verloren hätte. Mighty stand zum damaligen Zeitpunkt im Offenstall und so wurde mein verletztes Pferd logischerweise erst in der Früh „entdeckt“.

Die Diagnose: Schädelbruch nach einem Huftritt von einem anderen Pferd! Auch das linke Auge wurde schwer in Mitleidenschaft gezogen und die Tierärzte konnten mir nicht versprechen, ob es gerettet werden konnte. Ich brachte Mighty in eine Tierklinik in der Nähe von München, wo er bestens versorgt wurde. Ende Jänner konnte ich meinen „Bub“ dann endlich wieder „nach Hause“ holen. Ich war einfach nur glücklich, dass mein Kämpfer es geschafft hat, doch dann kamen die „Schwierigkeiten“.

An Reiten war zum damaligen Zeitpunkt noch überhaupt nicht zu denken, und Spaziergänge wurden ihm als Vollblut und ehemaliges Rennpferd schnell viel zu langweilig. Er schreckte sich immer öfters. Da er zu diesem Zeitpunkt sein linkes Auge noch nicht öffnen konnte, war es auch für meine Reitbeteiligungen und mich eine gefährliche Angelegenheit, da er uns beim Führen nicht sah. Um ganz ehrlich zu sein, hatte ich teilweise sogar ein bisschen Angst vor meinem eigenen Pferd! Ich wusste, dass es so nicht weitergehen konnte!

Ich suchte darauf hin schnell das Gespräch mit Conny Pirchenfellner.
 
Bereits beim ersten Gespräch mit ihr wurde mir klar, dass das Faszientraining und in weiterer Folge das Horsebodyforming jetzt genau das Richtige sein könnte. Mittlerweile traue ich mir zu sagen: Es war die beste Entscheidung meines Lebens – für Mighty, aber auch für mich.
 
Gemeinsam sind wir gewachsen, denn nicht nur für Mighty war vieles neu, sondern auch oder vor allem für mich. Mighty veränderte sich sowohl psychisch als auch physisch sehr positiv. Sein Rumpf wurde stabiler, seine Balance stark verbessert, er lernte „sich selbst zu tragen“. Mit ihrer ruhigen, angenehmen Art stand uns Conny immer kompetent zur Seite.

Natürlich ging es nicht immer aufwärts, wir hatten auch unsere schlechteren Tage bzw. musste im Juni 2019 dann leider auch noch sein linkes Auge endgültig entfernt werden. Doch durch seine viele bessere Eigenwahrnehmung lernte Mighty super mit der neuen Situation umzugehen.

Seit ca. Mitte September reite ich nun auch wieder – aber nicht auf die herkömmliche Art. Der Nasenriemen fiel diesem Umstand als erster zum Opfer. Mighty soll im Kopf-Bereich jene Freiheit haben, die er auch braucht, um selbst „rund“ zu gehen und somit selbst gesund zu bleiben.
 
Nicht selten flüchtet Mighty derzeit noch in die Schnelligkeit, sobald es anstrengend wird, aber man merkt von Training zu Training dass es besser wird.

Abschließend möchte ich nur noch eines sagen! DANKE CONNY! – Ohne dich – und dem Horsebodyforming nach Franz Grünbeck – hätte Mighty im absehbarer Zeit den Stempel „Unreitbar“ aufgedrückt bekommen!

Kerstin Günthner & Mighty
Mighty
Ornament
Anna und Carolus
Es ist sehr schwer nur ein kurzes Feedback zu geben, denn es gäbe so vieles zu erzählen :)

Ich und mein Pferd haben uns seit der Arbeit mit Conny und dem Bodyforming Konzept sehr verändert. Carolus hat gelernt sich auf mich einzulassen und sich zu öffnen. Er hat erfahren das die Arbeit mit dem Faszienrad etwas tolles ist und die Arbeit mit dem Bodyformer oder auch das Bodyformingreiten gut tut. Inzwischen hat Carolus zu einem neuem Körpergefühl gefunden. Sobald ich das Faszienrad hole oder die Bodyformingausrüstung, beginnt er meistens schon von selbst zu kauen.

Ich habe gelernt, mein Pferd aus einer anderen Sicht zu sehen, bzw überhaupt zu "sehen" und ihn in seinem Verhalten zu verstehen. Carolus hat immer schon sehr deutlich mit Menschen kommuniziert, nur habe ich die Zeichen vorher nicht verstanden. Ich denke wir sind jetzt zu einem tollen Team zusammengewachsen, und lernen immer wieder Neues dazu.

Conny ist mit uns immer sehr geduldig, und bestrebt das Beste aus uns raus zu holen. Mir gefällt sehr an der Arbeit mit Conny, das die Einheiten nich nach einen Schema "X" ablaufen, sondern immer auf die aktuelle Thematik oder Wünsche eingegangen wird. Ich bin sozusagen einer der ersten Kunden, und bin es immer noch, weil ich sehr von dem Bodyforming Konzept überzeugt bin, sowie von meiner tolle Trainerin, die mit vollsten Herzblut bei der Sache ist. Ich freue mich schon auf die Zukunft und darauf, noch vieles zu lernen,um mich und mein Pferd noch lange gesund zu halten :)

Anna Sabrowsky & Carolus
Ornament
Birgit und Geri
Du gehst mit sehr großem Einfühlungsvermögen an das Pferd ran, sieht was es braucht und das Pferd genießt es sehr. Mein Freund hat einige Male zugeschaut und die Übungen mit Faszienrad und BoFo gleich probiert, dass wir gemeinsam unser Pferd stärken. 🤠
 
So macht das Pferd beschäftigen umso mehr Spaß.
 

Birgit Schinnerl & Geri
© 2020 Cornelia Pirchenfellner
ADRESSE

Cornelia Pirchenfellner
Netzberg 4
4292 Kefermarkt
AUSTRIA
Linie
Mobiltelefon: +43 (0) 660 3422387
Email Adresse:   
office@horsebodyconcept.at
Linie
Zurück zum Seiteninhalt